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Covid-19: Balkan-Todeszahlen alarmierend – 4 positive Trends in Deutschland

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Zahlen, Daten, Fakten zu Covid-19: In den Monaten der Krise hat sich die Corona-Pandemie auch zum Informationsdschungel entwickelt. FOCUS Online will Ihnen Orientierung geben. Deshalb zeigen wir Ihnen jeden Morgen die wichtigsten, aktuellen Trends zu Sars-CoV-2.

3. September, 12 Uhr: Corona-Trends für Deutschland

  • Neuinfektionen: 1267; Gesamt: 245.521
  • Aktive Fälle: – 249; Gesamt:  17.132
  • Todesfälle: 16; Gesamt: 9289

Zum Mittwochabend meldeten die Gesundheitsämter in Deutschland insgesamt 1267 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Die meisten Neuinfizierten verzeichnete erneut das Bundesland Bayern (296), gefolgt von Baden-Württemberg (242) und Nordrhein-Westfalen (240).

Insgesamt gelten inzwischen etwa 219.100 seit Beginn der Epidemie in Deutschland nachweislich Infizierte als geheilt, aktiv sind laut Robert-Koch-Institut (RKI) noch 17.132 Fälle – also 249 weniger als am Vortag.

Auch erfreulich: Von 1.101.299 Coronatests in der Kalenderwoche 35 (24. bis 30. August) waren nur 8178 positiv, was einer Positivrate von 0,74 entspricht.

Surftipp: Alle Neuigkeiten zur Corona-Pandemie finden Sie im News-Ticker von FOCUS Online 

7-Tages-Inzidenz sinkt weiter – kein Kreis über kritischem Wert

In den vergangenen sieben Tagen gab es in Deutschland insgesamt 7564 neu gemeldete Sars-CoV-2-Infektionen. Auf 100.000 Einwohner heruntergerechnet entspricht das einer 7-Tages-Inzidenz von 9,1. Zum Vergleich: Noch vor einer Woche lag der Wert bei 10,2 Fällen pro 100.000 Einwohnern.

In 12 Landkreisen liegt aktuell eine erhöhte 7-Tages-Inzidenz mit mindestens 25 Fällen pro 100.000 Einwohnern vor. Betroffen sind hauptsächlich Städte in Bayern, zum Beispiel Ingolstadt, Rosenheim, Landshut und München.

Überwiegend ist die erhöhte Inzidenz laut RKI in den betroffenen Landkreisen auf Reiserückkehrer zurückzuführen. Covid-19 Fälle treten aber auch vermehrt in Zusammenhang mit Feiern im Familien- und Freundeskreis auf. Den kritischen Wert von 50 Fällen pro 100.000 Einwohnern, bei dem der betroffenen Region ein regionaler Lockdown droht, erreicht aktuell aber kein Kreis in Deutschland.

R-Werte sinken weiter

  • 4-Tage-R am 15. August: 1,29
  • 4-Tage-R am 26. August: 0,85
  • 4-Tage-R am 1. September: 0,84
  • 4-Tage-R am 2. September: 0,80

Die Reproduktionszahl R zeigt, wie viele weitere Menschen ein Infizierter im Durchschnitt ansteckt. Der am häufigsten verwendete 4-Tage-Wert bildet das Infektionsgeschehen von vor etwa einer bis zwei Wochen ab. Das liegt daran, dass das RKI davon ausgeht, dass zwischen der eigenen Infektion und der Infektion eines Mitmenschen im Mittel vier Tage vergehen – deshalb vergleicht es zur Berechnung des 4-Tage-R immer die aktuellen Zahlen mit denen vor vier Tagen.

Der 4-Tage-Wert reagiert auf kurzfristige Änderungen der Fallzahlen empfindlich, wie sie etwa durch einzelne Ausbruchsgeschehen verursacht werden können. Aktuell schätzt das RKI den 4-Tage-R-Wert auf 0,80 – im Vergleich zum Vortag (0,84) ist er erneut gesunken.

  • 7-Tage-R am 15. August: 1,23
  • 7-Tage-R am 26. August: 0,93
  • 7-Tage-R am 1. September: 0,89
  • 7-Tage-R am 2. September: 0,91

Als etwas stabiler als das 4-Tage-R-Wert gilt das 7-Tage-R-Wert. Es bildet das Infektionsgeschehen vor etwa einer bis etwas mehr als zwei Wochen ab. Das RKI schätzt den 7-Tage-R-Wert aktuell auf 0,91 – was leicht höher ist als noch am Dienstagabend (0,89), aber niedriger als der Vorwochen-Wert (0,93).

Das sind gute Nachrichten: Seit Mitte Juli lagen die berichteten R-Werte über 1, erst seit Anfang letzter Woche wieder um bzw. leicht unter 1.

Todeszahlen stagnieren auf niedrigem Wert

Im Schnitt starben in der vergangenen Woche 4,7 Menschen pro Tag in Deutschland in Zusammenhang mit Covid-19, was 0,06 Personen pro einer Million Einwohner entspricht. Anfang April starben hierzulande teilweise täglich noch mehr als 250 Menschen – am 21. April waren es noch 2,78 Personen auf eine Million Einwohner gerechnet.

Seitdem sind die Zahlen beinahe kontinuierlich gesunken und haben sich seit Juli auf einem stabil-niedrigen Niveau eingependelt. Insgesamt starben in Deutschland 9289 Personen mit oder an Covid-19, was knapp vier Prozent aller bestätigten Infektionsfälle entspricht.

Todesfälle steigen in Südosteuropa

Nicht alle Länder können sich in der Pandemie über so niedrige Todeszahlen freuen wie Deutschland. Besonders in Südosteuropa ist aktuell eine starke Steigerung zu beobachten. In Montenegro starben in der vergangenen Woche im Schnitt 2,1 Menschen am Tag

Das wirkt zunächst nicht hoch – ist aber bei der niedrigen Einwohnerzahl des Landes von knapp 660.000 Menschen ein ziemlich hoher Wert. Zum Vergleich: Auf eine Million Einwohner hochgerechnet, ergibt sich ein Wert von 3,41 – das wären in Deutschland mehr als 280 Todesfälle täglich. Und damit mehr, als zur schlimmsten Phase hierzulande Anfang April.

In den Nachbarländern Montenegros sieht es nicht viel besser aus: In Bosnien starben in den vergangenen sieben Tagen (Stand 2. September) durchschnittlich 2,87 Menschen pro einer Million Einwohner, im Kosovo 2,0 und in Albanien 1,54 im Zusammenhang mit Covid-19. Auch etwas weiter östlich sind die Zahlen recht hoch: In Rumänien waren es 2,33 und in Bulgarien 1,17.

Europaweit liegt der Durchschnitt der letzten sieben Tage trotz teilweise großer Ausbruchsgeschehen wie in Spanien und Frankreich bei 0,44 Menschen pro einer Million Einwohner.

Blick in die Welt: Israel – Zahl der gemeldeten Neuinfektionen steigt sprunghaft

  • Einwohner: 9.197.590
  • Bestätigte Infektionen mit Sars-CoV-2: 122.539
  • Todesfälle: 969

Erstmals seit Beginn der Pandemie sind in Israel an einem Tag mehr als 3000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus erfasst worden. Das Gesundheitsministerium teilte am Donnerstag mit, am Vortag seien 3074 neue Fälle registriert worden. Den dritten Tag in Folge wurde damit ein Rekordwert verzeichnet. Am Dienstag waren es 2183 Fälle. Im Schnitt erfasste das Land in den vergangenen sieben Tagen somit 1741 gemeldete Neuinfektionen täglich – im Vergleich zu 1524 in der Vorwoche und gut 800 noch Anfang Juli.

Am Dienstag waren in Israel mit Ende der Sommerferien die Schulen und Kindergärten unter Corona-Beschränkungen wieder geöffnet worden – trotz der hohen Ansteckungsrate. Rund 2,4 Millionen Kinder und Jugendliche lernen in Schulen oder gehen in Krippen. Eigentlich war es Ziel der Regierung, die Zahl der Neuinfektionen zuvor deutlich zu drücken.

Quarantäne „gefährdet Bibelstudien“: Rabbiner ruft zu Corona-Test-Boykott auf

Israels Corona-Beauftragter Ronni Gamzu steht in der Krise stark unter Druck. Er hat im Bemühen um Eindämmung der Seuche mit deutlichem Widerstand zu kämpfen. So hatte Chaim Kanievsky, ein führender Rabbiner innerhalb der strengreligiösen Gemeinschaft, jüdische Religionsstudenten dazu aufgerufen, sich nicht auf das Coronavirus testen zu lassen. Als Grund sagte er, eine Corona-Quarantäne gefährde die Bibelstudien. Die Anzahl der Corona-Infizierten in strengreligiösen Vierteln ist besonders hoch.

Die Pandemie war in Israel auch wegen eines strikten Kurses der Regierung zunächst glimpflich verlaufen. Nach raschen Lockerungen im Mai schnellten die Fallzahlen jedoch in die Höhe.

Insgesamt wurden nach Ministeriumsangaben bislang 122.539 Fälle erfasst. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion lag am Donnerstagmorgen bei 969.

2. September, 12.35 Uhr: Corona-Trends für Deutschland

  • Neuinfektionen: 1425; Gesamt: 244.254
  • Aktive Fälle: + 31; Gesamt: 17.381
  • Todesfälle: 3; Gesamt: 9273

Die Gesundheitsministerien der Bundesländer meldeten am Dienstagabend insgesamt 1425 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die meisten Fälle meldete Nordrhein-Westfalen. Allerdings bemängelt das Robert Koch-Institut (RKI), dass die 7-Tages-Inzidenz, also die durchschnittliche tägliche Zahl der Neuinfektionen der letzten Woche, auch in Bayern, Baden-Württemberg, Bremen, Berlin und Hessen deutlich erhöht ist. Im landesweiten Schnitt liegt sie bei 9,3 Fällen pro 100.000 Einwohner. Der R-Wert hingegen sank erneut: Er beträgt nun 0,84, im Gegensatz zu 0,94 am Vortag.

Corona und die Wirtschaft: Sind Länder mit weniger strikten Maßnahmen besser davongekommen?

Gesundheit der Menschen gegen wirtschaftliche Entwicklung: Dieser Widerspruch wurde immer wieder aufgebaut, wenn es um die Corona-Maßnahmen ging. Deutschland stellte beispielsweise monatelang die Gesundheit über die Wirtschaft, die strengen Maßnahmen waren genauso wie in anderen Ländern Ausdruck dessen. In Ländern wie Schweden oder den USA hingegen wurde in Kernbereichen deutlich weniger eingegriffen – auch im Sinne der Wirtschaft.

Doch welches Konzept ist besser aufgegangen? Haben Länder mit mehr Corona-Opfern die besseren Wirtschaftdaten in der Krise?

Eine Darstellung der Oxford University zeigt mit einem Vergleich von Infektions- und Todesfall-Zahlen sowie dem Bruttoinlandsprodukt: nein.

Den größten Verlust verzeichnet Peru: Im Vergleich zum Vorjahresquartal sank dort das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im zweiten Quartal um mehr als 30 Prozent. Gleichzeitig liegt Peru auf Rang 5 der weltweiten Corona-Infektionen. Zehntausend neue Fälle gibt es dort am Tag. Gestorben sind bislang knapp 30.000 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19.

Die meisten Covid-19-Todesfälle weltweit gab es in den USA (188.900), gefolgt von Brasilien (122.681), Indien (66.460), Mexiko (64.414), dem Vereinigten Königreich (41.504), Italien (35.491), Frankreich (30.661) und Spanien (29.152). Das Bruttoinlandsprodukt der USA sank im zweiten Quartal um 9,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das sind rund zwei Billionen US-Dollar.

Zum Vergleich: In Deutschland sank das BIP laut der Oxford-Darstellung mit 11,7 Prozent deutlicher, aber nicht in dem Ausmaß, in dem sich die Opferzahlen pro 100.000 Einwohner beispielsweise zu den USA unterscheiden.

Schweden kam trotz relativ laxer Maßnahmen etwas “besser” davon und verzeichnet einen Verlust von 8,3 Prozent.

Weniger Maßnahmen = bessere Wirtschaft. Diese These stimmte also zumindest für das zweite Quartal nicht.

Allerdings kann man auch nicht sagen, dass die Länder wirtschaftlich besser durch die Krise kamen, die besonders restriktiv waren.

Denn diese Grafiken zeigen vor allem eines. Die in Europa am härtesten erwischten Länder (Italien, Großbritannien, Spanien und Frankreich), die bis auf Großbritannien direkt nach dem großen Ausbruch der 1. Welle in Europa hart eingriffen, wurden alle auch wirtschaftlich sehr hart gebeutelt. So verlor Spanien 22,1 Prozent des BIPs im Vorjahresvergleich. In Großbritannien brach der wichtige Wirtschaftsindikator um 21,7 Prozent ein. All diese Länder eint, dass ihre Gesundheitssysteme sehr schlecht auf so eine Pandemie vorbereitet waren.

Gut vorbereitete Länder kamen wirtschaftlich am besten durch Pandemie

Besonders aufschlussreich wird es dann, wenn man schaut, welche Länder wirtschaftlich gut durch die Krise kamen. Dabei fällt auf: Je besser ein Land auf die Pandemie vorbereitet war (etwa, weil es bereits nach der Sars-Epidemie 2003 Maßnahmen zur Prävention ergriffen hat), desto besser konnte es reagieren und somit einen Lockdown im besten Fall umgehen. Und damit potentiell auch die Wirtschaft schonen.

Nicht einmal ein Prozent im Vergleich zum Vorjahr verlor Taiwan und ist damit das Land, das am besten durch die Krise gekommen ist. Es verzeichnet nicht nur sehr wenige Tote (auf knapp 24 Millionen Einwohner  kommen hier nur sieben gemeldete Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19 – während der gesamten Pandemie), sondern verlor im Vergleich zum Vorjahr nur 0,6 Prozent seines BIP.

Taiwan schaffte es ohne Lockdown durch die Krise und gilt international als Vorzeigeland in der Pandemie. Das ist vor allem auf seine gute Vorbereitung und schnelle Reaktion zurückzuführen: Das Land hatte nach dem Schock der letzten Sars-Pandemie 2003 nicht nur bereits große Vorräte an Material gehortet, wie beispielsweise Masken, sondern fuhr die Produktion sofort noch weiter hoch.

Mithilfe der Krankenkassenkarte wurde zudem sichergestellt, dass sich niemand mit mehr Material eindeckt, als er selbst tatsächlich braucht – während in Deutschland die Regale wochenlang leerblieben, weil das ganze Land zu hamstern begann, gab es dort keine Engpässe an wichtigen Utensilien zur Bekämpfung der Pandemie. Außerdem reagierte Taiwan noch am 31. Dezember 2019, als es die erste Meldung über das Virus aus China bekam und begann sofort damit, Reiserückkehrer aus Wuhan zu testen.

Als Fazit schreiben der Autor der Oxford University, dass es zwar keine eindeutigen Beweise dafür gebe, dass der Schutz der Gesundheit den der Wirtschaft eines Landes in der Corona-Pandemie beeinflusst habe. Generell zeigen die Daten aber, dass die Länder, die ihre Bürger am besten in der Pandemie geschützt haben auch die geringsten wirtschaftlichen Schäden davongetragen haben.

Interessant wird nun im nächsten Schritt zu sehen sein, wer – auf das Bruttoinlandprodukt bezogen – besser aus der Krise wieder herauskommt.

Neuinfektionen in Deutschland: Wo kommen sie her?

Nach wie vor sind laut RKI Reiserückkehrer für einen großen Teil der Neuinfektionen verantwortlich. Mit dem Ende der Sommerferien in den meisten Bundesländern ist ihr Anteil allerdings leicht gesunken: Waren in der Kalenderwoche 33 (10. bis 16. August) noch 39 Prozent aller Neuinfektionen auf Reisen ins Ausland zurückzuführen, waren es zwei Wochen später noch 37 Prozent.

Auch die Reihenfolge der Länder, auf die die Neuinfektionen fallen, hat sich geändert: Kroatien hat die Türkei vom zweiten Platz gedrängt. Insgesamt war das beliebte Urlaubsland in 2639 Fällen der wahrscheinliche Infektionsort, die Türkei wurde nur 1825 mal genannt. An der Spitze der wahrscheinlichen Infektionsländer steht allerdings nach wie vor der Kosovo: 2946 Neuinfektionen sind auf Reiserückkehrer von dort zurückzuführen.

Ein Blick ins Ausland: Ukraine

  • Einwohnerzahl: 43.687.291
  • Gemeldete Sars-CoV-2-Infektionen: 125.789
  • Aktive Fälle: 62.896
  • Todesopfer: 2605

In der Ukraine sind die Zahlen der Neuinfektionen zuletzt stark angestiegen: In den vergangen sieben Tagen waren es im Schnitt 2125 neu gemeldete Fälle pro Tag. Deshalb hat die Regierung am vergangenen Wochenende die erneute Schließung der Außengrenzen angeordnet. Bis Ende September sind sie für Ausländer bis auf wenige Ausnahmen dicht. Zuletzt schloss das Land seine Grenzen von Mitte März bis Mitte Juni.

Außerdem wurden die Quarantäne-Maßnahmen der Ukraine bis vorerst 31. Oktober verlängert. Allerdings werden diese bereits seit 1. August anhand des jeweiligen Infektionsgeschehens in den einzelnen Regionen in vier Stufen eingeteilt: grün, gelb, orange und rot.

Regionen, die grün eingestuft werden, müssen lediglich eine Maskenpflicht an öffentlichen Orten und Abstandsregeln einhalten. Diskotheken, Konzerte und sonstige Großveranstaltungen sind allerdings seit 26. August wieder verboten. Wenn eine Region gelb, orange oder rot eingestuft wird, werden die Maßnahmen jeweils strenger.

Mehr Informationen zu diesem Thema erfahren Sie auf der zweiten Seite.

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