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HSV -Blamage und Spieler-Attacke: In Hamburg geht’s immer noch schlimmer

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Der HSV macht sich mal wieder zur absoluten Lachnummer. Auf dem Platz geht die Elf von Neu-Trainer Daniel Thioune im DFB-Pokal gegen Dynamo Dresden baden, daneben zeigt sie in Person von Toni Leistner ein schändliches Verhalten. Die eigenen Fans reagieren wutentbrannt – und mit Ironie.

Neuer Trainer, neues Glück? Vor dem DFB-Pokal-Auftakt gegen Dynamo Dresden war man beim Hamburger SV trotz verpasster Bundesliga-Rückkehr euphorisch. Das, was unter Ex-Coach Dieter Hecking so unfassbar schmerzlich missglückt war, soll nun unter Neu-Trainer Daniel Thioune klappen: endlich wieder erfolgreich sein.

Der HSV benötigt jedoch gerade einmal 90 Minuten gegen einen Drittligisten, um all jene Hoffnungen auf eine aussichtsreiche und harmonische Saison im Keim zu ersticken – und die Häme und das Unverständnis der eigenen Fans ein weiteres Mal auf sich zu ziehen.

HSV gibt erschreckendes Bild ab – auf und neben dem Platz

Die Hamburger geben ein erschreckendes Bild ab – sowohl auf als auch neben dem Rasen. Der ehemalige Bundesliga-Dinosaurier, sechsfacher Deutscher Meister und sogar Europapokalsieger der Landesmeister (heutige Champions League) ist nur noch ein Schatten seiner selbst.

Eine gut eingestellte und sich opfernde Dynamo-Mannschaft war ausreichend, um Thiounes Elf komplett auszuhebeln. Dresden trat auf wie eine Einheit, die etwas erreichen möchte und bereit ist, dafür gemeinsam zu kämpfen.

Werte, die sich die HSV-Fans wohl endlich von ihrem Team gewünscht hätten, doch die Hamburger präsentieren sich in Dresden wie ein zusammengewürfelter Haufen, der weder eine tiefgründige Spielidee noch den nötigen Ehrgeiz zu haben scheint.

Wenn man meint, es geht nicht mehr schlimmer, kommt der HSV daher

Als die HSV-Spieler den Platz mit gesenkten Köpfen und unter dem tosenden Beifall der Dynamo-Fans verlassen, steht ein 1:4 auf der Anzeigetafel. Pokal-Blamage zum Saison-Auftakt bei einem Drittligisten.

Doch wenn man meint, es geht nicht mehr schlimmer, kommt von irgendwo der HSV daher. Um den miserablen Start in die neue Saison zu krönen, sorgte Toni Leistner im Anschluss der Partie für den wirklichen Eklat.

Wutentbrannt sprang der 30-Jährige kurz vor seinem Post-Match-Interview und vor laufender Kamera auf die Zuschauerränge und attackierte einen Dynamo-Fan, der ihn – seiner Aussage nach – zuvor beleidigt haben soll.

Leistner-Blackout wirft düsteres Licht auf HSV

Man hätte glatt meinen können, Leistner bewerbe sich mit seiner Einlage für die Rolle des Bösewichts im nächsten Til-Schweiger-Tatort aus Hamburg. Die unverständliche Aktion wirft ein düsteres Licht auf den Klub – und wird mit Sicherheit eine saftige Sperre für den Verteidiger mit sich bringen.

Viele Fans reagierten in den Sozialen Medien teilweise fassungslos und entmutigt, manche aber auch mit Ironie.

Eine Mannschaft, die nicht funktioniert, Spieler, die ihre Emotionen nicht im Griff haben und die daran verzweifelnden Fans. Die Aussichten waren schon mal rosiger in der Hansestadt – aber das ist auch schon viele Jahre her.

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